Responsive Webdesign – Der neuste Trend im Jahr 2014

March 11th, 2014

Es ist allzu offensichtlich, dass der Trend im Internet zur mobilen Nutzung geht. Ganz egal, ob man gerade im Stau, in der U-Bahn oder beim Geburtstagsessen festhängt, das Smartphone oder das Tablet ist immer dabei. Smartphones sieht man mittlerweile häufiger als Zeitungen, sodass jede zukunftsfähige Internetseite auch darauf ausgerichtet sein muss, kleine Endgeräte zu bedienen. Aber weil sich die Nutzung der mobilen Geräte nicht bloß auf kurze Situationen beschränkt, stellt das Responsive Webdesign eine immense Herausforderung für die Entwickler dar, um hinterher alle Bedürfnisse der User zu befriedigen.

Smartphones

Die Zukunft erobern

Aus dem Trend des mobilen Internets folgt nun, dass das Responsive Webdesign zum absoluten Standard geworden ist. Es spielt weiterhin eine wichtige Rolle bei Mobile-Only-Lösungen  und beim Entwickeln zahlreicher Web-Projekte. Zwar sehen sich jetzt schon viele als Mastermind für Responsive Webdesign, doch trotzdem verbirgt sich in diesem Bereich noch ungeahntes Potenzial:

  • fast täglich erscheinen neue Tricks für die Entwicklung responsiver Webseiten
  • unüberwindbare Probleme werden gelöst
  • es entstehen neue Herausforderungen an Layout, Entwicklung und Konzeption

Zweifellos handelt es sich hier um einen komplexeren Bereich des Webdesigns, sodass es schwieriger werden dürfte, sich alles selbstständig beizubringen. Doch gleichzeitig entstehen auch immer mehr Informationsquellen und Fachliteratur, wo einem sowohl die Grundsätze als auch das Aufbauwissen vermittelt werden. Sparen kann man hier höchstens an der Anschaffung entsprechender Lernhilfen. Ob man sich für Datenträger oder Bücher entscheidet, ist grundsätzlich egal. Für beides finden sich Gutscheincodes im Internet, die man hinterher im Online-Shop einlösen kann.

Wichtiges Stichwort: Mobile First

Mobile First ist das Buzzword aus dem Jahr 2013, wenn es darum geht, mit responsivem Webdesign zu arbeiten. Zwar wurde es oft ausgesprochen, aber nicht häufig umgesetzt. Dennoch stellt es einen sehr wichtigen Ansatz für eine moderne und zukunftssichere Webseite dar. Im Allgemeinen versteht man unter Mobile First die technische Realisierung einer Responsive Website, wobei der Fokus auf mobile Geräte ausgerichtet ist. Demach entsteht das Grundgerüst erst einmal nur in der mobilen Form. Wird dann mit entsprechender Technologie festgestellt, ob der Client ein Desktop-Gerät oder ein Tablet verwendet, lädt man jeweilige Ressourcen automatisch nach. Das klingt zwar simpel, ist aber eine recht große Herausforderung. Hinterher lohnt sich die Arbeit aber umso mehr: Mobile Nutzer wollen nicht lange auf Ressourcen warten, die ohnehin nicht abgebildet werden. Deshalb kann man sich in Zukunft auf viele neue Lösungsansätze freuen.

Off-Canvas

Beim Off-Canvas handelt es sich um eine spezielle Form des Responsive Designs. Früher hat man bei einer kleinen Bildschirmgröße die Inhalte eher untereinander in Spaltenform angeordnet und somit eine recht lange Seite zum Scrollen generiert. Mit Off-Canvas kann man hingegen die nicht sichtbaren Flächen des Viewports gezielt ausnutzen. Somit zeigt man immer nur einen bestimmten Ausschnitt der gesamten Webseite und verbirgt zunächst nebensächliche Elemente, wie zum Beispiel die Navigation. Diese ordnet man stattdessen an der Seite an und blendet sie bei Bedarf ein. Damit ist eine elegante Lösung entstanden, sodass alle Inhalte auch auf einem kleinen Bildschirm Platz finden.

One-Page-Design und Parallax Scrolling

Zwei weitere wichtige Konzepte sind das One-Page-Design und das Parallax Scrolling. One-Pager sind derzeit unter Webdesignern recht beliebt. Hierbei bringt man alle Inhalte der Seite auf einer Internetseite unter, die in sich navigierbar ist. Das ist vor allem eine gute Alternative für Projekte, wo es zu einer klassischen Aufteilung und vielen Unterseiten kommt. Weiterhin bieten One-Pager eine gute Basis für das Storytelling und finden sich oft in Kombination mit Parallax-Scrolling wieder. Wer schlau ist, schaut an dieser Stelle nach einem entsprechenden Gutschein oder Gutscheincode, um Geld zu sparen.

Dieses wird entweder gehasst oder geliebt. Ursprünglich kommt die Technik aus dem Design für Videospiele und wird dazu verwendet, die Scrollgeschwindigkeit diverser Objekte auf verschiedene Ebenen zu verteilen. Auf diese Weise kommt es zu spannenden Effekten, deren Vielfalt nahezu grenzenlos ist. Damit ist von simplen Bildübergängen bis hin zu interaktiven Geschichten alles möglich. Auch im Jahr 2014 wird es zu vielen neuen Projekten aus dem Bereich Parallax-Scrolling kommen.

Webdesign und Suchmaschinenoptimierung – Die gute Kombi

March 11th, 2014

Das Internet spielt in der heutigen Zeit für fast alle Unternehmen eine große Rolle. Es hilft dabei, sich angemessen zu repräsentieren und neue Kunden zu gewinnen. Gerade für Online-Shops ist diese Methode sehr lukrativ, wenn man bedenkt, dass rund 17 Millionen Menschen in ganz Europa bevorzugt online shoppen. Deshalb haben sich im Verlauf der Zeit verschiedene Methoden eingebürgert, wie man seine Webseite und somit sein Unternehmen bekannter machen kann. Einerseits ist das Webdesign ein sehr wichtiger Faktor, andererseits spielt hinterher die Suchmaschinenoptimierung eine ebenso wichtige Rolle.

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Webdesign für Anfänger

An und für sich ist Webdesign keine allzu komplizierte Angelegenheit, doch sie bedarf viel Übung und vor allem Erfahrung. Die einzelnen Werte muss man sich über einen Zeitraum hinweg erarbeiten, bis man die Tricks verstehen lernt. Beginnen tut man mit dem Programmieren einer einfachen Seite, die alleine auf grundsätzlichen Elementen beruht. Nach und nach lernt man, diese auszuschmücken und mit weiteren Details zu versehen. Um diesen Prozess möglichst angenehm zu gestalten, existieren auf dem Markt zahlreiche Lehrbücher, die einen Schritt für Schritt vom Anfänger zum Profi machen. Dabei gilt auch hier: Übung macht den Meister. Der erste Schritt sollte also sein, sich mit fachmännischer Literatur auszustatten. Dabei gilt es nicht, so viele Bücher wie möglich zu kaufen. Viel wichtiger ist es, qualifizierte Literatur zu erwerben, auch wenn sie zunächst viel teurer ist. Beim Sparen können einem hier Online-Gutscheine helfen, die es kostenlos auf diversen Webseiten gibt. Diese Mühe sollte man sich auf jeden Fall machen.

Erstellen des ersten Entwurfes

Wichtig ist, dass die Seite das jeweilige Unternehmen optimal repräsentiert. Hierzu muss nicht nur die Farbwahl perfekt angepasst sein, sondern auch jedes weitere Detail. Dazu zählt auch die Navigation sowie die Beschriftung er einzelnen Buttons. Auch das Verwenden von Bilden und Grafiken will wohl überlegt sein. In erster Linie muss sich der Kunde nämlich zurechtfinden können und wohlfühlen. Diese Wirkung ist ausschließlich über ein dezentes, aber dennoch ansprechendes Design zu erzielen. Wer zu viel erreichen möchte und eine protzige Webseite kreiert, fällt vielleicht auf, aber schreckt ebenso viele Besucher wieder ab.

Die weiteren Schritte

Sobald die Webseite steht und ein angemessenes Design aufweist, geht es an die nächsten Schritte. Man hat die Seite nämlich komplett umsonst designt, wenn nicht Besucher auf sie aufmerksam werden. Folgende Schritte sind gängig, um den Bekanntheitsgrad zu steigern:

  • selbstständige Werbung in Foren und auf Online-Plattformen
  • professionelle Suchmaschinenoptimierung

Der erste Schritt sollte sein, seine Webseite selbstständig zu verbreiten. Dazu dienen einem beispielsweise diverse Online-Plattformen. Aufpassen muss man dabei nur, dass die Werbung zulässig ist und man nicht gegen Richtlinien verstößt. Genau aus diesem Grund ist die Suchmaschinenoptimierung die perfekte Methode, seine Webseite bekannter zu machen. Diese zielt nämlich darauf ab, das Ranking der Seite in diversen Suchmaschinen zu verbessern und sie damit für wesentlich mehr Nutzer sichtbar zu machen. Auch mit diesem Thema kann man sich selbstständig befassen, denn hierfür existiert ebenfalls genug Fachliteratur. Gerade bei einem so wichtigen Thema sollte man nicht versuchen, unnötig Geld zu sparen. Es ist immer besser, mehr zu investieren, dafür aber eine angemessene Qualität zu erhalten. Stattdessen sollte man sich im Internet nach Gutscheinen für Online-Shops umsehen, wo man die gewünschte Fachliteratur erwerben kann. Mit einem Gutscheincode kommt es teils zu beträchtlichen prozentualen Rabatten, sodass der Gesamteinkauf letztendlich günstiger wird als erwartet. Alles, was man dazu tun muss, ist, kurz im Internet zu recherchieren.

Ein abschließendes Fazit

Im Grunde genommen spielen sowohl das Design der Webseite als auch die anschließende Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle für den Bekanntheitsgrad. Ist einer dieser Faktoren nur unzureichend erfüllt, kann das bereits alles ruinieren. Daher sollte man sich um beides gleichermaßen kümmern. Mit einem ansprechenden Design und einer kompetenten Suchmaschinenoptimierung steht dem Aufstieg des eigenen Unternehmens nichts mehr im Weg.

Das passende Design für Online-Shops

March 11th, 2014

Es lässt sich nicht leugnen, dass Online-Shops immer beliebter werden. Gerade im Modebereich wird ein Großteil der Einkäufe mittlerweile übers Internet erledigt. Das bedeutet, dass Unternehmen, die sich darauf spezialisiert haben, Mode zu verkaufen, zwingend über einen Online-Shop verfügen müssen. Allerdings reicht es heutzutage nicht mehr, eine Seite mit simpler Bestell- und Bezahlfunktion zu designen. Die Kunden möchten eine repräsentative Seite sehen und sich optisch verwöhnen lassen. Deshalb muss jeder Anbieter über das passende Design für einen Online-Shop nachdenken.

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An wen richtet sich die Seite?

Grundsätzlich hat man 2 Möglichkeiten. Entweder, man macht sich selber an die Programmierung oder beauftragt einen Profi damit. Erstere Variante ist zwar günstiger, aber wesentlich zeitaufwendiger. Doch mit der passenden Literatur sollte es zu schaffen sein. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man selbst beim Kauf der nötigen Lehrbücher sparen kann, und zwar indem man sich zuvor einen passenden Gutscheincode im Internet holt. So günstig wird man es nirgendwo sonst schaffen, sich selbstständig die Grundlagen beizubringen.

Eine sehr wichtige Lektion, die jeder Anfänger lernen muss, ist die Definition der Zielgruppe. Dieser Arbeitsschritt kann sich auf spätere Entscheidungen nämlich sehr positiv auswirken und andere Prozesse erleichtern. Dabei muss man nur an die verschiedenen Altersgruppen denken, für die eine Webseite gemacht sein kann. Richtet sie sich vornehmlich an ein junges Publikum, sollte die grafische Gestaltung anders ausfallen, als wenn sie sich überwiegend an Studenten richtet. Auch die Wahl der Navigationsmetaphern sollte sich danach richten. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen:

  • der jungen Altersgruppe
  • der mittleren Altersgruppe
  • der gehobenen Altersgruppe

Die junge und mittlere Altersgruppe

Wenn ein Händler möchte, dass seine Modeartikel auch im Online-Shop zahlreich gekauft werden, muss er das Design an die Zielgruppe anpassen. So ist für die junge Altersgruppe eine besonders leichte Handhabung von Vorteil. Die mittlere Altersgruppe ist vorrangig bedacht auf seriöse Angebote, welche man beispielsweise durch die richtige Farbabstimmung und einen optimalen technischen Ablauf suggerieren kann.

Möchte man eine gehobenere Altersgruppe ansprechen, muss man bedenken, dass viele Menschen aus dieser Gruppe eine veraltete Software benutzen. Das heißt wiederum, dass die Webseite nicht zu aufwendig designt sein darf. Sie sollte auch mit älteren Browsern und einer niedrigen Auflösung gut aussehen. Ebenfalls wichtig ist, Flash und JavaScript sparsam einzusetzen. Meist wird man sein Angebot aber auf eine gemischte Altersgruppe ausrichten wollen. Das bedeutet, dass ein Design her muss, welches möglichst jeden anspricht. Hierbei gilt, einfach zu denken und eine intuitive Handhabung umzusetzen. Auch die Barrierefreiheit der Webseite spielt eine große Rolle.

Optische Faktoren des Designs

Falls man sich entschließt, mittels Fachliteratur die Grundlagen des Webdesigns zu erlernen, wird man auch auf die optischen Faktoren stoßen, die es generell zu beachten gilt. Dabei ist wichtig, sich angesehener Literatur zu bedienen, auch wenn diese oftmals viel teurer ist. Hierfür kann man sich kostenlose Gutscheine oder einen Gutscheincode im Internet besorgen und sie auf diversen Online-Plattformen beim Kauf einlösen. Das spart Geld und erhält die Qualität des Inhalts aufrecht. Bedenken sollte man auch, dass mit der richtigen Fachliteratur der Lernprozess wesentlich schneller vonstattengeht und man umso eher mit seiner Internetseite fertig sein wird.

 

Damit die Optik einer Seite im Allgemeinen ansprechend wirkt, muss man sich zwingend mit dem Angebot des Online-Shops auseinandersetzen. Letztlich möchte man dieses nämlich durch das Design untermalen und anständig repräsentieren. Befindet sich also überwiegend junge und frische Mode im Angebot, sollte die Seite ein entsprechend modernes Äußeres aufweisen. Hier können ruhig alternative Farbkombinationen verwendet werden. Wichtig bleibt jedoch, die Übersichtlichkeit zu wahren. So modern und innovativ das Design auch ist, der Besucher muss immer auf Anhieb sehen, wo er sich gerade befindet. Außerdem darf er nicht erst nach den einzelnen Kategorien suchen müssen. Es gilt also, einen Mittelweg zwischen optischen Finessen und Übersichtlichkeit der Seite zu finden.

Wie wichtig ist das Design beim Aufbau einer Seite

March 11th, 2014

Wer heutzutage ein Unternehmen aufbauen möchte, kommt nicht drum herum, auch eine gewisse Internetpräsenz aufzubauen. Dieses bietet einem nämlich die Möglichkeit, noch mehr Menschen zu erreichen und somit seinen Kundenbestand zu erhöhen. Entscheidend ist aber nicht nur das Vorhandensein einer Webseite, sondern auch deren Design. Fühlen sich potenzielle Kunden davon nicht oder nur wenig angesprochen, werden sie die Seite wahrscheinlich schnell wieder verlassen. Deshalb gilt es, bei Aufbau einer Seite genau nachzudenken, wie man sein Unternehmen am besten repräsentieren kann.

 ansprechende Web-Design

Studienergebnisse untersuchen

Aus Studien geht hervor, dass rund 51 Prozent der Bürger in Deutschland ein Smartphone besitzen. Weiterhin sind ganze 75 Prozent der neu gekauften Geräte Smartphones, wodurch immer mehr Menschen in ganz Europa dazu tendieren, ihre Einkäufe online zu erledigen. Insgesamt ist das eine Technologie mit ungeheurem Potenzial für Unternehmen, ihre Produkte, Inhalte und Dienstleistungen angemessen sowie bedarfsgerecht anzubieten.

So wirkt eine Webseite professionell

Es gibt bestimmte Faktoren, auf die man achten sollte, bevor man sich entschließt, eine Webseite für sein Unternehmen zu kreieren. Diese bestehen aus folgenden Punkten:

  • Farbwahl
  • Aufbau
  • Design
  • Typografie
  • optische Details
  • das richtige Maß

Grundsätzlich muss eine Internetseite ansprechend sein. Das bedeutet natürlich, dass auch die Wahl der Farbe stimmen muss. Im Allgemeinen gibt es nicht viele Farben, die gänzlich unpassend sind, doch es gibt sie. Viel wichtiger ist aber, dass man eine insgesamt harmonische Palette definiert, mit der man im Anschluss arbeiten kann. Das bedeutet, dass die Farben im Großen und Ganzen zusammenpassen müssen, ganz egal ob dabei starke Kontraste zustande kommen oder ein einheitliches Farbschema. Ebenfalls wichtig ist der thematische Bezug der Farben zur Webseite. So wäre es beispielsweise unpassend, auf einer Urlaubsseite mit einem schwarz-weißen Design Urlaubsgefühle aufkommen lassen zu wollen. Bei der Farbwahl und den anderen Komponenten kann einem natürlich eine professionelle Agentur behilflich sein. Doch auch viele Laien wagen sich selbstständig an das Design. Schließlich gibt es genug hochwertige Literatur für Selbstlerner. Wer sich an diese Thematik heranwagen möchte, wird merken, dass viele Bücher zu recht hohen Preisen verkauft werden. In solchen Fällen empfehlen sich immer Gutscheine, die sich im Internet einlösen lassen. Dadurch bekommt man qualifizierte Literatur zum günstigen Preis.

Aufbau und Design der Webseite

Um eine anständige Wirkung der Seite zu erzielen, muss man sich Gedanken zur Gliederung machen. Besucher müssen wesentliche Bestandteile erfassen und sich grundsätzlich zurechtfinden können. So sollte man die Navigation gut sichtbar im linken oder oberen Bereich platzieren. Weiterhin müssen Abstände verwendet werden, um Bereiche voneinander abzugrenzen. Dabei darf die Seite keineswegs überladen wirken. Weniger ist auch in diesem Fall mehr. Verwendet man viele kleine Grafiken, ist der Nutzer womöglich abgelenkt und realisiert den Inhalt nicht mehr. Deshalb gilt es, Grafiken dezent einzusetzen. Animationen sollten unterlassen werden, unwichtig wie interessant oder witzig sie zu sein scheinen.

Optische Details und Typografie

Damit die Seite gegliedert und übersichtlich aussieht, ist die Verwendung von bis zu 4 unterschiedlichen Schriftgrößen zu empfehlen. So lassen sich vor allem Überschriften deutlich kennzeichnen. Sehr sparsam sollte man hingegen mit variierenden Schriftarten umgehen, ebenso auf kursiven Text verzichten. Das alles verschlechtert nämlich die Lesbarkeit der Seite. Des Weiteren kann das Verwenden von keinen optischen Details eine harmonische Wirkung beim Nutzer erzielen. Damit sind sogar schon dezente Linien oder Abrundungen diverser Ecken gemeint.

Wagt man sich selber an das Design einer Webseite, so ist fachmännische Literatur unbedingt anzuraten. Um beim Anschaffungspreis deutlich zu sparen, empfehlen sich Gutscheincodes, die man oft kostenlos im Internet erwerben kann. Ein Gutschein hilft dabei, Geld zu sparen. In dieser Literatur findet man viele nützliche Tipps, wie eine Seite beispielsweise nicht auszusehen hat. Es gilt immer, einen Mittelweg zu finden und es mit der Harmonie nicht zu übertreiben. Hilfreich kann sein, sich in den Besucher hineinzuversetzen.